Der Konkurrenzdruck unter Cafés ist groß, denn die Kunden müssen nicht lange nach der nächsten Gelegenheit für einen Kaffee suchen. Gerade durch große Ketten ist der Druck auf kleinere Unternehmer in den letzten Jahren gestiegen, aber mit kreativen Geschäftsideen und hemdsärmeliger Attitüde kann selbst das kleinste Café seine Kunden überraschen. Diese vier Tipps verraten, wie es funktionieren kann.

Vier tolle Geschäftsideen für Cafés

1. Alte neue Einrichtung

Nachhaltigkeit und Recycling stehen sind nicht nur voll im Trend, sondern inzwischen fast so etwas wie eine Designschule geworden. Selbst in Kopenhagen, der Hauptstadt des dänischen Hygge, ist Upcycling in Cafés keine Seltenheit mehr.

Dabei muss es nicht immer das klassische Palettensofa sein, aber Holz, Metall und andere industrielle Elemente und Typisches wie der Jutesack Kaffee geben Cafés einen ganz besonderen Look. Und robust und günstig sind die nachhaltigen Möbel auch noch.

2. Kaffeetrends erkennen

Auch wenn die Espressomaschine in den meisten Cafés der Goldstandard sind, sind sie längst nicht der einzige Weg, Kaffee zuzubereiten. French Press, Cold Brew und Pour Over sind ebenfalls interessante Methoden, Kaffee einmal anders zu genießen.

Das muss die alte Maschine natürlich nicht gleich ersetzen, aber ein wenig Trendbewusstsein kann auch ein alteingesessenes Café für neue Zielgruppen öffnen. Und eine French Press auf dem Tisch macht eben auch für Gäste den alltäglichen Kaffee zum geteilten Erlebnis. Wird das mit unterschiedlichen Bohnen verbunden, entsteht so vielseitiger Kaffeegenuss nach Maß.

3. Warum nicht unterwegs Kaffee verkaufen?

Cafébesitzer kennen das Dilemma von Stoßzeiten und langem Warten dazwischen, doch wer gerade ein Café aufmachen möchte, sollte vielleicht auf die Straße gehen.

Eine mobile Kaffeebar mieten ist die einfachste Lösung, um den Kunden räumlich flexibel bestmöglichen Kaffee anzubieten und das funktioniert ganz einfach als Franchise.

Die bewegliche Kaffeebar ist dabei nicht ökologisch, sondern auch mobil und leicht zu bedienen – perfekt für Events, Hochzeiten, Catering oder um auf Messen oder zwischen Büros zu pendeln. Und nur weil die Kaffeebar auf Rädern ist, geht an Ausstattung und Qualität nichts verloren. Die Bar ist somit ideal für Unternehmer, die gerne anpacken und räumlich flexibel tollen Kaffee verkaufen möchten.

4. Der USP

Jede Marke hat ihren Unique Selling Point und idealerweise solle auch jedes Café einen haben. Was ist das stärkste Argument für den Cafébesuch, den sonst kein anderes Café bieten kann? Ist es der persönliche Service, der traditionsreiche Baumkuchen, die veganen Spezialitäten, die Mobilität, die beiden Katzen im Café oder der originale New York Cheesecake? Auch kleinere Cafés sollten sich als Marke verstehen und bereits auf den ersten Blick kenntlich machen, was das Besondere ist und wo der Zauber liegt.

Dabei muss sich kein Cafébesitzer verbiegen. Es geht nur darum, die ohnehin bereits vorhandenen Voraussetzungen auszubauen und richtig zu vermarkten.

Guter Kaffee liegt immer im Trend

Mit der richtigen Inspiration und dem Willen, etwas im eigenen Geschäftsumfeld zu verändern, können Unternehmer Großes vollbringen. Ob neues Inventar, neue Kaffeespezialitäten oder die Expansion des eigenen Cafés, es gibt viele Möglichkeiten, den Kunden Kaffee anzubieten. Und diese Vielfalt sollten Kunden sehen und vor allem schmecken können.

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